Der Botanische Garten Rombergpark in Dortmund-Brünninghausen, August 2018

Torhaus Schwarze Königskerze Faust aus Holz Sumpfzypressenteich Graureiher Unbekannte Zierpflanze Lindenallee Ziergehölz Staudenbeet in englischer Tradition Tafelblatt Unbekannte Zierpflanze Nadelbäume Scheinzypresse Moor-Heide-Landschaft Moor Baumpilz Roter Bach Karminroter Zylinderputzer Banane Kannenpflanze Titanenwurz Titanenwurz Tropenpflanze Kakteen Kakteenblüte Ess-Kastanie Sänger Eisenocker führender Bach

Der Botanische Garten Rombergpark hat sich aus dem Englischen Landschaftsgarten entwickelt, den der Bergwerksbesitzer und Freiherr von Romberg in den 1820er Jahren auf dem Gelände rund um sein neues Wasserschloss in Brünninghausen anlegen ließ. Das klassizistische Schloss wurde, bis auf den Eingang zum Eiskeller, im Zweiten Weltkrieg zerstört. Erhalten bzw. wieder aufgebaut hat man nur das Torhaus, das aus dem Jahr 1681 stammt und schon zur alten Wasserburg Brünninghausen gehörte.

Der Garten der Familie Romberg gehört seit den 1920er Jahren der Stadt Dortmund. Er wurde um einen Botanischen Garten erweitert und ist heute, vor allem durch seine Sammlung von Ziergehölzen, international bekannt.

Am 14. August 1958 wurden das Café Orchidee und die Pflanzenschauhäuser eröffnet - und pünktlich zum 60-jährigen Jubiläum, am 17. August 2018, öffnete sich im Tropenhaus der riesige Blütenstand der Titanenwurz. Dieses seltene Naturspektakel, das von einem üblen Aasgeruch begleitet wird, lockte mehr als 2000 Besucher an - bis nachts um drei Uhr! Am Tag darauf hat sich der Blütenstand wieder geschlossen.

Ich war schon am 16. August im Rombergpark - da hat das riesige Hüllblatt den riesigen Kolben und die Blüten der Titanenwurz noch eng umschlossen und es roch neutral.

Mein Fotospaziergang beginnt im Norden des Parks am Torhaus,
dann geht's Richtung Osten am großen Teich und am Sumpfzypressenteich entlang bis zum Pferdebachtal,
zurück nach Westen durch ein Stückchen Wald, über die Brücke am großen Teich, quer über die Lindenallee, zum Staudenbeet und in die Moor-Heide-Landschaft,
dann nach Süden zu den Pflanzenschauhäusern
und schließlich auf der östlichen Seite der Schondelle zurück zum großen Teich und zum Ausgang am Torhaus.

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